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Innenwand Kunstmuseum Stuttgart Museum Wand

Rezeptivsoziopathin

Rezeptivsoziopathin Kunstmuseum Stuttgart

Rezeptivität ist ganz allgemein die Fähigkeit, Wirkungen zu empfangen.

Soziopathie ist ein Begriff der Psychiatrie für eine psychische Störung vor allem des Sozialverhaltens der Person.

Quelle: Wikipedia

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Innenwand Museum Staatsgalerie Stuttgart Wand

Bilanzoxymoron

Bilanzoxymoron Staatsgalerie, Stuttgart

Bilanz ist ein in vielen Fachgebieten vorkommender Begriff, worunter allgemein eine nach bestimmten Kriterien gegliederte, summarische und sich ausgleichende Gegenüberstellung von Wertkategorien verstanden wird.

Ein Oxymoron ist eine rhetorische Figur, bei der eine Formulierung aus zwei gegensätzlichen, einander widersprechenden oder sich gegenseitig ausschließenden Begriffen gebildet wird.

Quelle: Wikipedia

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Boden Museum Staatsgalerie Stuttgart

Charismarevolution

Charismarevolution Staatsgalerie, Stuttgart

Charisma ist eine Qualität einer Persönlichkeit, um derentwillen sie als mit übernatürlichen oder übermenschlichen Kräften oder Eigenschaften oder als gottgesandt oder als vorbildlich und deshalb als „Führer“ gewertet wird.

Eine Revolution ist ein grundlegender und nachhaltiger struktureller Wandel eines oder mehrerer Systeme, der meist abrupt oder in relativ kurzer Zeit erfolgt.

Quelle: Wikipedia

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Exzellenzcamouflage

Exzellencamouflage S-Bahnhof Griebnitzsee, Potsdam

Exzellenz steht für eine Anrede bzw. den Titel von Personen oder ein Konzept der Spitzenleistung in gewissen Fachbereichen.

Camouflage steht für militärische Tarnkleidung und -anstriche, eine Technik der Abwehr oder kaschierende Schminke.

Quelle: Wikipedia

Dazu im Netz gefunden: http://mediaambitiontokyo.jp/en/unlabeled/ und deren Video:

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Decke Kunstmuseum Stuttgart Museum

Holismusmikado

Holismusmikado Kunstmuseum Stuttgart

Holismus, auch Ganzheitslehre, ist die Vorstellung, dass natürliche Systeme und ihre Eigenschaften als Ganzes und nicht nur als Zusammensetzung ihrer Teile zu betrachten sind.

Mikado ist ein Geschicklichkeitsspiel, das in Europa entstand und angeblich schon unter den Römern bekannt gewesen sein soll.

Quelle: Wikipedia

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Innenwand U-Bahnhöfe Wand

Kollegialmanierismus

Kollegialmanierismus U-Bahnhof Dülferstraße, München

Das Kollegialitätsprinzip beschreibt eine Art der Führung von Behörden und Regierungen. Hierbei besteht die Regierung bzw. die Behörde aus gleichberechtigten Mandatsträgern, welche die in geheimer Abstimmung gefassten Entschlüsse nach außen mit einer Stimme vertreten.

Der Manierismus basiert ursprünglich auf der Idee, dass ein Künstler seinen ganz eigenen Stil, die maniera, entwickeln und hervorheben solle. Dabei werden alle technischen Möglichkeiten zu einer extremen Gestaltung ausgeschöpft.

Quelle: Wikipedia

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Präsenzerotik

Präsenzerotik Warnowufer, Rostock

Präsenz hat die phänomenologische Bedeutung von Anwesenheit und Gegenwart in einer jeweils räumlichen sowie zeitlichen Sichtweise.

Als Erotik – von „Eros“ – bezeichnet man die sinnliche Anziehung zweier oder mehrerer Menschen.

Quelle: Wikipedia

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Innenwand U-Bahnhöfe Wand

Videobionik

Videobionik U-Bahnhof Schloßplatz, Stuttgart

Videoclips sind bis zu einigen Minuten lange Videos. Der Begriffsteil clip deutet hier auf einen Ausschnitt aus einem größeren Film; heute sind es jedoch oft eigenständige Werke.

Die Bionik beschäftigt sich mit dem Übertragen von Phänomenen der Natur auf die Technik.

Quelle: Wikipedia