Visionspathos
Als Vision wird ein subjektives bildhaftes Erleben von etwas sinnlich nicht Wahrnehmbarem bezeichnet, das aber dem Erlebenden – dem Visionär – als real erscheint und im religiösen Sinne von ihm auf die Einwirkung einer jenseitigen Macht zurückgeführt wird.
Das Pathos bezeichnet in der Rhetorik ein Überzeugungsmittel der Rede. Umgangssprachlich versteht man heute darunter eine emotionale, theatralische und tendenziell übertriebene Form der Artikulation.
Quelle: Wikipedia
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